DEVELOPMENT STORY
Hinter den Kulissen
Alles begann mit einem einzigen Notizbuch.
Dies ist der finale Betatest. World-Wipe, Spezifikationsänderungen, Rollback oder Notabschaltung sind möglich.
Weiter01
Alles begann mit einem Notizbuch
Der Ursprung dieses MOD ist ein einziges A4-Notizbuch mit zweihundert Seiten.
Ich schrieb es gegen Ende des letzten Jahres fertig. Darin stehen Geschichte, Welt und sogar die Namen der Waffen. God-Steel, Ancient und Heaven waren zuerst nur Notizen auf diesen Seiten. Auch der Plan für die Trilogie steht dort.
Veröffentlicht wurde diesmal nur ein Teil: Teil eins der Trilogie. Der Rest wartet noch im Notizbuch.
02
Der Auslöser war das Ende eines Servers
Letztes Jahr betrieb ich einen Server namens Heaven and Hell.
Als er endete, fragte ich mich, was als Nächstes kommen sollte. Dieser MOD war die Antwort.
Für 7 Days to Die gibt es weltweit großartige MODs. Große MODs mit einer auf Japanisch geschriebenen Geschichte als Kern sind jedoch selten. Also dachte ich: Dann muss ich selbst einen machen.
Ein großer Story-MOD, von einem japanischen Schöpfer auf Japanisch geschrieben.
03
Der Punkt, bei dem ich keine Kompromisse machte
Vor dem Start traf ich eine einzige Entscheidung.
Große MODs brauchen oft leistungsstarke PCs. Neue Modelle, Sounds und Effekte erhöhen die Anforderungen ganz natürlich.
Damit schließt man jedoch viele Menschen aus.
Deshalb verwendet dieser MOD ausschließlich Material, das bereits im Spiel vorhanden ist. Es wurden keine eigenen Modelle, Sounds oder visuellen Effekte ergänzt. Neu sind Geschichte, Systeme und Kombinationen.
Das machte die Entwicklung mühsamer. Statt einfach einen neuen Gegner einzubauen, mussten vorhandene Gegner immer wieder für andere Aufgaben neu zusammengesetzt werden. Dafür müssen Serverteilnehmer nichts installieren und keinen neuen PC kaufen.
An diesem Grundsatz hielt ich bis zuletzt fest.
Es darf nichts werden, das nur mit einem teuren PC spielbar ist.
04
Warum sieben Sprachen
Der MOD enthält von Anfang an Englisch, Japanisch, Russisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch und Koreanisch.
Dafür gibt es zwei Gründe.
Erstens sollen Menschen aus vielen Ländern spielen können. Bei einem weltweit gespielten Spiel wäre eine rein japanische Veröffentlichung eine verschenkte Chance.
Zweitens würde ich mich freuen, wenn Spieler japanische Kultur entdecken. Im MOD finden sich Namen aus der japanischen Mythologie, japanischer Arbeitsalltag und japanisches Essen: Sukiyaki, Glocken, Signalfeuer und sogar der überarbeitete Büroangestellte. Wenn jemand im Ausland fragt: „Was ist das?“, hat sich die Arbeit bereits gelohnt.
Die Übersetzungen sind nicht perfekt. Ich spreche diese Sprachen nicht und habe stark auf maschinelle Hilfe zurückgegriffen. Wenn etwas seltsam klingt, sagt mir bitte Bescheid. Ich korrigiere es.
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Wie es weitergeht
Teil eins ist erschienen. Teil zwei und drei warten bereits geschrieben im Notizbuch.
Wenn dieser MOD seinen Platz findet und genügend Unterstützung erhält, denke ich auch über die Zeit nach der Trilogie nach: einen völlig neuen großen MOD in einer anderen Welt. Vielleicht kann ich ihn eines Tages zeigen.
Das liegt noch weit entfernt. Zuerst will ich diese Trilogie bis zum Ende bringen.
06
Was ich nicht vergessen möchte
Ich bin in erster Linie Videostreamer, kein MOD-Autor.
Manchmal frage ich mich ehrlich, ob es richtig ist, so viel Zeit in einen MOD zu stecken.
Doch das Ziel bleibt, vielen Menschen Freude an diesem Spiel zu geben. Genau das habe ich auch beim Streamen getan. Deshalb sage ich mir, dass es kein Widerspruch ist.
Ich wollte hören, dass jemand nach dem Spielen sagt: „Das hat Spaß gemacht.“ Dafür schrieb ich das Notizbuch, machte es spielbar und kam bis hierher.
Ich würde mich freuen, wenn ihr bis zum letzten Kapitel dabeibleibt.